Reiten ist kein passiver Sport – es erfordert feine, dynamische Bewegungen und eine gute Körperspannung. Doch viele Reiter kämpfen mit eingeschränkter Beweglichkeit, besonders in der Hüfte, der Brustwirbelsäule und den Schultern. Das Ergebnis: Ein fester Sitz, Blockaden im Bewegungsfluss und Verspannungen – bei Reiter und Pferd.
Die gute Nachricht? Schon wenige Minuten Beweglichkeitstraining pro Tag können deinen Sitz verbessern, deine Hilfengebung verfeinern und langfristig auch dein Pferd entlasten. Am Ende dieses Artikels findest du einen Canva-Link zu den genannten Übungen. mit Foto um dir die Positionen zu zeigen.
Beweglichkeit ist die Fähigkeit, Gelenke und Muskeln aktiv oder passiv in ihrem vollen Bewegungsumfang zu nutzen. Für Reiter sind besonders wichtig:
📌 Tipp: Führe jede Übung erstmals täglich durch, am besten vor dem Reiten oder jeden Morgen nach dem Aufstehen. Worst-case: nimm dir 1 Übung pro Tag raus.
Ziel: Verbessert deine Hüftbeweglichkeit.
Ziel: Fördert die Rotation im Oberkörper
Ziel: Löst Verspannungen durch Zügelhaltung
Ziel: Fördert Beweglichkeit der Wirbelsäule
Ziel: Aufrechte Körperhaltung und Verspannung in der Brust lösen
Ein geschmeidiger Reiter stört dein Pferd weniger, lässt mehr Bewegung zu und hilft deinem Tier, sich besser zu tragen. Beweglichkeit beim Reiter fördert also Losgelassenheit, Balance und Harmonie im gemeinsamen Bewegungsfluss. Kurz gesagt: Dein Pferd spürt, wenn du „frei“ reitest. Du tust Gutes für deinen Rücken und den deines Pferdes.
👉 Hol dir hier den Beweglichkeits-Flow für Reiter – 10 Minuten täglich, ganz ohne Geräte:
Schreib mir gerne in den Kommentaren, wo du dich eher eingerschränkt fühlst: Hüfte, Rücken oder Schultern – und ob dir die Übungen geholfen haben! Oder schreib mir gerne auf Instagram @strongerequestrians